Die Geschichte der Shisha

Als „Shisha“ bezeichnen wir eine Wasserpfeife vermutlich indischer oder persischer Herkunft, in der Tabak mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen geraucht wird. Bevorzugt sind Fruchtaromen.
Durch ein Gefäß mit Wasser, der sogenannten „Shisha Bowl„, wird der Rauch gezogen, der sich durch den Kontakt mit Wasser kühlt.

Wasserlösliche Substanzen und schwebende Stoffe werden durch den verhältnismäßig langen Weg gefiltert, wodurch sich der Gehalt an schädlichen Stoffen verringert. Doch auch das Rauchen einer Wasserpfeife birgt gesundheitliche Risiken.

Weitere sprachliche Spielarten sind „nargile“ (persisch) und das Sanskrit-Wort „nrikela“, beide Bezeichnungen bedeuten „Kokosnuss“. Das lässt darauf schließen, dass der Ursprung der Pfeife auf Indien zurückzuführen ist. Dort war sie aus Kokosnüssen hergestellt worden.

Weitere Bezeichnungen:
„Argile“ für spezielle Typen von Wasserpfeifen (in Ägypten und im Sudan „Gza“) oder auch „Dschuza“, was auf Deutsch „Nuss“ bedeutet – eine kleinere Pfeife zum Rauchen von Marihuana/ Haschisch. – Der englische Name „hookah“ rührt von der indischen Bezeichnung „huka“ her, was so viel wie „Gefäß“ bedeutet.
In Persien (im Iran also) wird meist die Bezeichnung „Ghalyun“ („Kaliun“ oder „Kalian“) benutzt.

Der eigentliche Ursprung der Shisha liegt entweder in Indien oder im antiken Persien (Iran) vermutet.
Auch die aktuelle Form entstammt vermutlich dem persischen Reich zwischen dem 15. oder 16. Jahrhundert.

Eine weit verbreitete Kultur

Bis heute hat die „Shisha“-Gemeinschaftskultur Bestand.
Das gemeinsame Rauchen einer Shisha gilt als Inbegriff der Gastfreundschaft in arabischen Ländern.
Und in Nordindien, während der Mogulzeit, gehörte das Shisha-Rauchen zur aristokratischen Kultur einfach dazu. Es galt als Statussymbol – und in vielen Gegenden Indiens ist das noch heute so.

Der Kolonialismus hatte anschließend bewirkt, dass viele Menschen aus westlichen Staaten das Shisha-Rauchen kennen- und lieben lernten.
Und in den letzten rund 20 Jahren – mit dem Jahrtausendwechsel – hat der „Shisha“-Konsum merklich zugenommen.
Das liegt vorwiegend daran, dass viele Leute in der Shisha eine großartige Alternative zur Zigarette sehen.
Mittlerweile sind in Metropolen und vielen europäischen Städten überhaupt Shisha-Bars und Shisha-Cafés zu finden.
Auch in Parks und an anderen öffentlichen Plätzen sitzen Menschen zum gemeinsamen Rauchen gemütlich zusammen – insbesondere jüngere Leute.

Aladin Online e.K.
Jonas Kotb
Schoßbergstraße 22

65201 Wiesbaden
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