Landtagsfraktion der Grünen zu Besuch bei collaboration Factory: Austausch über Start-up-Förderung in Bayern

– collaboration Factory besticht durch Innovationskraft, Start-up-Flair, Bodenständigkeit und hohen Frauenanteil

– Namhafte Kunden und zahlreiche Auszeichnungen belegen steilen Aufstieg

München, 29.07. 2020 —- Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im bayerischen Landtag, und Stephanie Schuhknecht, Sprecherin für Start-ups und Gründerszene der Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion in Bayern, haben collaboration Factory besucht, um über die Rahmenbedingungen für Start-ups im Freistaat zu sprechen. Dazu kamen die beiden Politikerinnen am 20. Juli ins Münchner Büro des Anbieters von Projekt- und Collaboration-Management-Software. Sie wollten konkret in Erfahrung bringen, welche Voraussetzungen Start-ups benötigen, um in Bayern erfolgreich zu wachsen, und welche Rahmenbedingungen die Politik setzen kann, um Gründer künftig noch besser zu unterstützen. collaboration Factory lieferte als sehr erfolgreiches Start-up und Finalist des deutschen Gründerpreises 2019 wertvolle Praxiseindrücke.

Bei collaboration Factory gefielen den beiden Politikerinnen insbesondere das innovative und motivierende Arbeitsumfeld für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Tatsache, dass der Frauenanteil für ein IT-Unternehmen vergleichsweise hoch ist. „Ein Arbeitgeber, der die besten Köpfe der Branche von sich überzeugen möchte, muss sich grundsätzlich divers aufstellen“, erklärt Anke Spichale, Personalchefin von collaboration Factory, dazu. „Wir teilen eine Kultur, Dinge möglich zu machen – von verschiedenen Zeit- und Arbeitsmodellen über weitreichende Homeoffice-Angebote bis hin zur Führungsverantwortung für Frauen im Unternehmen. Aber in erster Linie geht es uns darum, interessante Persönlichkeiten zu gewinnen, die dann genau so, wie sie sind, unser Unternehmen bereichern. Nur so überwinden wir das Bottleneck an qualifizierten Fachkräften.“ Eine Einstellung, die auch Stephanie Schuhknecht und Katharina Schulze überzeugt, denn: „Diverse Teams erbringen auch nachweislich bessere Leistungen“, sagte Schulze.

Zu den Kunden des 2014 von Softwarepionier Dr. Rupert Stuffer gegründeten Start-ups gehören heute zahlreiche namhafte große Unternehmen und Konzerne, die die flexible Software-Plattform cplace mit ihren agil und individuell erweiterbaren Anwendungen für vernetztes und kollaboratives Projektmanagement nutzen. Dabei setzt die collaboration Factory auf ein Shared-Source-Geschäftsmodell, bei dem das Open-Source-Konzept auf eine Community von Herstellern, Kunden und Partnern übertragen wird.

Auf die Frage, wie sich collaboration Factory gegen die Platzhirsche im Projektmanagement-Markt durchsetzen konnte, erklärte Rupert Stuffer, Gründer und CEO von collaboration Factory: „Der große Vorteil von cplace ist, dass sehr schnell Softwarelösungen durch Modellierung gebaut werden können, vor allem, wenn die Zeit drängt – etwa in kritischen Transformationsphasen. Wir können in kürzester Zeit lauffähige Software für komplexe Herausforderungen zur Verfügung stellen.“ Und auch die Innovationskraft des eigenen Produkts habe nachhaltig zum Erfolg beigetragen.

Wie vielversprechend diese Kombination aus motivierendem Arbeitsumfeld und einem innovativen Produktportfolio ist, zeigt der Werdegang von collaboration Factory. Sie ist dem Start-up-Status in den letzten Jahren fast entwachsen und kann auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurückblicken: Neben dem dritten Platz beim deutschen Gründerpreis und der Auszeichnung als „Great Place to Work“ in gleich drei Kategorien wurde sie vergangenes Jahr im Rahmen des Deloitte Fast 50 Award als eines der zehn am schnellsten wachsenden Tech-Unternehmen in Deutschland ausgezeichnet.

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